Freitag, 29. April 2011

Rhabarber-Kuchen

Am Dienstag im Supermarkt lag der Rhabarber gleich am Eingang. Ausnahmweise ließ ich mich mal verführen und nahm ihn mit - ohne zu wissen, wofür genau. Da ich aber Rhabarber-Kompott nicht mag (zu sauer!), blieb eigentlich nur die Kuchen-Variante. Meinen Freund hat's gefreut - und ich hatte einen weiteren Beweis, dass Eier in einem Kuchen völlig überflüssig sind. Um es mit der Veganen Gesellschaft Deutschland zu halten: Time to say goodb ei! http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/28879/1/1



















Zutaten (für ein Blech):
etwa 500 g Rhabarber
250 g Margarine
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eiersatz (= 4 TL Sojamehl + 8 EL Wasser)
ca. 200 ml Pflanzenmilch (Soja, Hafer...)
300 g Mehl
200 g gemahlene Haselnüsse
1 Päckchen Backpulver
Saft einer Zitrone
150 g Puderzucker

Zubereitung:
Margarine, Zucker und Vanillezucker zusammen schaumig schlagen. Den Eiersatz anrühren und untermischen. Das Mehl, das Backpulver und die Haselnüsse abwechselnd mit der Pflanzenmilch unterrühren. Wenn der Teig zu fest ist, noch ein wenig mehr Milch dazugeben. Auf ein gefettetes Backblech streichen. Den Rhabarber putzen (die Enden abschneiden und die Haut entfernen), in kleine Stücke schneiden und auf dem Teig verteilen.
Bei 180° C etwa 30 Minuten in den Ofen. Vor dem Servieren aus Zitronensaft und Puderzucker einen Guss anrühren und auf dem Kuchen verteilen. Mit Puderzucker bestäuben.

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